HubSpot Implementierung

Ein System, das nach dem Go-live genutzt wird — und nicht schon nach drei Monaten wieder neben Excel-Tabellen herläuft.

Worum es geht

Die Entscheidungen kommen vor dem Bau.

Eine HubSpot-Implementierung besteht zu 20 Prozent aus Konfiguration und zu 80 Prozent aus Entscheidungen: welche Objekte es gibt, welches System je Datenobjekt führt, welche Stufen eine Pipeline hat und woran man sie erkennt. Wer diese Fragen erst im Sprint statt davor beantwortet, baut ein System, das die alten Probleme reproduziert.

Wir starten deshalb beim Zielbild aus CRM Strategy & Process Design und setzen dagegen um — Datenmodell, Pipelines, Automatisierungen, Rechte. Und wir bauen von Anfang an so, dass Agenten später darauf arbeiten können.

So gehen wir vor

Wie eine Implementierung abläuft.

  1. Zielbild zuerst

    Das Datenmodell steht vor jeder Konfiguration fest: Objekte, Beziehungen und führende Systeme kommen aus der Strategiephase, nicht aus dem ersten Sprint.

  2. Saubere Migration

    Migration läuft als Datenqualitätsprojekt, nicht als Kopierjob — Dubletten aufgelöst, Altlasten aussortiert, Herkunft dokumentiert.

  3. Regeln statt Bitten

    Automatisierungen und Rechte folgen Regeln, die einmal entschieden, festgehalten und für jedes Team angewendet werden.

  4. Nutzung, gemessen

    Nutzung wird ab dem Go-live gemessen statt erhofft: Wir verfolgen, was jedes Team tatsächlich nutzt, und beheben, was stockt.

  5. Betrieb im Plan

    Der Betrieb des Systems ist Teil des Plans, nicht Nacharbeit — Verantwortung, Reaktionszeiten und der Änderungsprozess stehen vor dem Go-live fest.

Was Sie erhalten werden

Was in jeder Implementierung enthalten ist.

Datenmodell zuerst

Objekte, Beziehungen und führendes System je Datenobjekt — vor jeder Konfiguration.

Migration mit Bereinigung

Dubletten aufgelöst, Altlasten aussortiert, Herkunft dokumentiert.

Von Anfang an agentenfähig

Saubere Rechte, protokollierte Prozesse, dokumentierte Schnittstellen.

Nutzung ab Tag eins

Befähigung und gemessene Nutzung statt Übergabe per Dokumentation.

FAQ

Was Kunden vor dem ersten Sprint fragen.

Wie lange dauert eine Implementierung?

Ein fokussierter Start ist innerhalb weniger Wochen produktiv; ein Rollout über mehrere Hubs und Integrationen läuft in Etappen. Die Roadmap legt die Reihenfolge fest, nicht der Wunschtermin.

Was müssen wir selbst beitragen?

Entscheidungen und Fachwissen: Wer legt die Pipeline-Stufen fest, wer verantwortet die Datenqualität, wer schult die Teams. Wir übernehmen den Bau — die Hoheit über die Prozesse bleibt bei Ihnen.

Reicht HubSpots eigenes Onboarding nicht aus?

Das Standard-Onboarding zeigt Ihnen das Produkt. Es beantwortet nicht, wie Ihre Prozesse abgebildet werden sollen oder welches System je Objekt führt — und genau das entscheidet, ob das System genutzt wird.

Arbeiten Sie mit unserer IT zusammen?

Ja, besonders bei Rechten, Schnittstellen und Datenschutz. Die Grenze zwischen Ihrer Verantwortung und unserer wird vorab gezogen.

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