
Angebote dauern Tage, weil technische Klärung und Preisbildung getrennt laufen.
Im Maschinen- und Anlagenbau entscheidet nicht die schnelle Antwort, sondern die belastbare: Ein Angebot hängt an Konfiguration, Lieferzeit und technischer Machbarkeit. Diese Informationen leben im ERP und in den Köpfen der Technik — der Vertrieb arbeitet daneben mit Tabellen und E-Mail-Ketten.
Dazu kommt ein Vertriebszyklus über Monate mit wechselnden Ansprechpartnern, oft über Händler oder Vertretungen. Wer im Prozess wo steht, lässt sich nur mit Rückfragen beantworten, und der Forecast ist am Quartalsende eine Schätzung.
Der Service ist häufig der profitabelste Teil des Geschäfts, wird aber wie ein Kostenblock behandelt: Ersatzteilanfragen, Wartungsintervalle und Anlagenhistorie liegen getrennt vom Kundenbild.

Angebote dauern Tage, weil technische Klärung und Preisbildung getrennt laufen.

Die Prognose liegt regelmäßig daneben, weil Pipeline-Stufen Auslegungssache sind.

Kundendaten liegen im ERP, im CRM und in Tabellen, in drei unterschiedlichen Versionen.

Serviceanfragen und Maschinenhistorie sind nicht mit dem Kundenbild verbunden.

Händler und Vertretungen melden Projekte spät oder unvollständig.
01
Konfiguration, Preisrahmen und Lieferzeit kommen aus dem System statt aus der Rückfrage bei der Technik.
02
ERP-Auftragsdaten, Anlagenhistorie und Vertriebsaktivität an einer Stelle — für Vertrieb und Service gleich.
03
Definierte Pipeline-Kriterien und ein Forecast aus dem System, dem die Geschäftsleitung folgen kann.
04
Ersatzteil- und Wartungsbedarf wird sichtbar, bevor der Kunde anruft — aus der Anlagenhistorie.
Vier Leistungen aus dem Agentic Growth Stack, ausgewählt nach dem, was in dieser Branche zuerst bewegt.
ERP und Fachsysteme ans CRM anbinden, mit einem führenden System je Datenobjekt.
Konfigurator und Händlerportal für das, was der Standard nicht abbildet.
Vertriebsprozess mit klaren Stufen, damit der Forecast belastbar wird.
Agenten qualifizieren Anfragen und bereiten Angebote vor.