Manufacturing

Lange Vertriebszyklen, technische Klärung und ein Serviceanteil, der die Marge trägt — und die Daten dazu liegen im ERP, nicht im CRM.

die Ausgangslage

Das Angebot ist eine technische Antwort — und die liegt überall, nur nicht im Vertrieb.

Im Maschinen- und Anlagenbau entscheidet nicht die schnelle Antwort, sondern die belastbare: Ein Angebot hängt an Konfiguration, Lieferzeit und technischer Machbarkeit. Diese Informationen leben im ERP und in den Köpfen der Technik — der Vertrieb arbeitet daneben mit Tabellen und E-Mail-Ketten.

Dazu kommt ein Vertriebszyklus über Monate mit wechselnden Ansprechpartnern, oft über Händler oder Vertretungen. Wer im Prozess wo steht, lässt sich nur mit Rückfragen beantworten, und der Forecast ist am Quartalsende eine Schätzung.

Der Service ist häufig der profitabelste Teil des Geschäfts, wird aber wie ein Kostenblock behandelt: Ersatzteilanfragen, Wartungsintervalle und Anlagenhistorie liegen getrennt vom Kundenbild.

Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, lohnt sich ein Erstgespräch.

Gespräch vereinbaren
Ein Ingenieur und eine Vertriebskollegin sitzen an einer Stahlwerkbank in einer Maschinenhalle und blicken auf ein Tablet neben einem geöffneten Laptop und einem abgenutzten Lederarbeitshandschuh.
Unternehmen kommen zu uns, wenn…

Angebote dauern Tage, weil technische Klärung und Preisbildung getrennt laufen.

Ein Produktionsplaner steht nachts an einem Stehpult am Rand einer Fertigungshalle und gleicht unter einer kleinen Arbeitsleuchte ein Blatt Papier mit einem Monitor ab.
Unternehmen kommen zu uns, wenn…

Die Prognose liegt regelmäßig daneben, weil Pipeline-Stufen Auslegungssache sind.

Hände liegen auf einer Maus und einem Tablet auf einem dunklen Schreibtisch vor einer grauen Filz-Trennwand, an den Rändern ein Laptop und ein Monitor, dazwischen ein kleines Messingteil.
Unternehmen kommen zu uns, wenn…

Kundendaten liegen im ERP, im CRM und in Tabellen, in drei unterschiedlichen Versionen.

Ein CNC-Bearbeitungszentrum mit dunklem Bedienfeld steht in einer Maschinenhalle, daneben ein Tablet in einer Wandhalterung und ein leeres Klemmbrett, davor auf dem Boden eine Holzkiste mit Teilen.
Unternehmen kommen zu uns, wenn…

Serviceanfragen und Maschinenhistorie sind nicht mit dem Kundenbild verbunden.

Eine Lagermitarbeiterin in grauem Fleece steht zwischen hohen Regalen mit grauen Kisten, das Telefon am Ohr und einen Handscanner in der Hand, am Gürtel eine Werkzeugtasche aus Leder.
Unternehmen kommen zu uns, wenn…

Händler und Vertretungen melden Projekte spät oder unvollständig.

Was sich ändert

Das System beantwortet, was bisher die Technik beantworten musste.

01

Angebote in Stunden

Konfiguration, Preisrahmen und Lieferzeit kommen aus dem System statt aus der Rückfrage bei der Technik.

02

Ein Kundenbild

ERP-Auftragsdaten, Anlagenhistorie und Vertriebsaktivität an einer Stelle — für Vertrieb und Service gleich.

03

Forecast, der trägt

Definierte Pipeline-Kriterien und ein Forecast aus dem System, dem die Geschäftsleitung folgen kann.

04

Service als Geschäft

Ersatzteil- und Wartungsbedarf wird sichtbar, bevor der Kunde anruft — aus der Anlagenhistorie.

FAQ

Häufig gestellte Fragen: Manufacturing

Wir haben SAP — lässt sich das anbinden?

Ja. SAP und andere ERPs binden wir regelmäßig an, wobei je Datenobjekt festgelegt wird, welches System führt. Das ERP bleibt in der Regel führend für Auftrag und Artikel, das CRM für Kunde und Vorgang. Details unter Connected Data & Integrations.

Funktioniert das auch mit Händlern und Vertretungen?

Ja, typischerweise über ein Partnerportal: Händler melden Projekte selbst, sehen ihren Status und greifen auf Unterlagen zu. Das erhöht die Meldequalität deutlich mehr als Nachfragen.

Unsere Produkte sind sehr variantenreich. Reicht ein Standard-CRM?

Für Kunde und Vorgang ja, für die Konfiguration meist nicht. Deshalb entscheiden wir in der Architekturphase, was die Plattform übernimmt und was eigene Software leistet.

Womit fangen wir an?

Mit einem Enterprise Discovery Workshop: In wenigen Tagen steht ein Zielbild mit priorisierten Use Cases und ein Business Case, zum Festpreis.

erster schritt

Der erste Schritt zum agent-nativen Unternehmen.

Im Enterprise Discovery Workshop entwickeln wir in wenigen Tagen ein klares Zielbild und einen belastbaren Business Case. Zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

Lächelnder Mann im dunkelblauen Anzug vor einem hellen Büro.
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