Integration mit HubSpot

Die schwierigste Frage bei jeder Integration ist nicht die Technik, sondern welches System recht hat.

Worum es geht

Die schwierige Frage ist, wer führt.

Eine Integration lässt sich schnell bauen, bleibt aber nur nutzbar, wenn vorher feststeht, welches System für welches Datenobjekt zuständig ist. Kunde, Auftrag, Artikel, Preis — jedes braucht ein federführendes System, sonst erzeugt die Synchronisierung Konflikte, die niemand auflösen kann.

Typische Gegenstellen sind SAP und andere ERP-Systeme, Microsoft Dynamics 365, Data Warehouses und branchenspezifische Systeme. Technisch entscheidet selten das Produkt selbst, sondern ob es eine dokumentierte Schnittstelle hat.

Und wir bauen so, dass sich das Ganze prüfen lässt: Jede Synchronisierung wird protokolliert, Fehler werden gemeldet statt verschluckt. Eine gescheiterte Synchronisierung soll am Morgen auffallen, nicht im Quartalsbericht.

Typische Gegenstellen

Was üblicherweise auf der anderen Seite steht.

  1. SAP und andere ERP

    Das ERP bleibt in der Regel das führende System für Auftrag und Artikel; HubSpot liest daraus, statt zurückzuschreiben.

  2. Microsoft Dynamics 365

    Ein zweites CRM in der Landschaft braucht eine klare Aufteilung je Objekt, sonst überschreiben sich beide Seiten still gegenseitig.

  3. Warehouse und BI

    Reporting wird zeitgesteuert gespeist statt je Ereignis — eine Auswertung braucht den Datensatz nicht die Sekunde nach der Änderung.

  4. Branchensysteme

    Fachanwendungen halten Daten, die sonst nirgends liegen. Was ihnen gehört, bleibt bei ihnen — nur das Ergebnis wird synchronisiert.

  5. Shop und Abrechnung

    Aufträge und Rechnungen kommen aus dem Shop oder dem Abrechnungssystem; HubSpot zeigt sie an, ohne die Hoheit darüber zu übernehmen.

Was Sie erhalten werden

Schnittstellen, die ihre Erbauer überdauern.

Führung je Objekt

Welches System gewinnt, wenn beide sich widersprechen, steht fest, bevor gebaut wird.

Überwachte Schnittstellen

Protokollierte Prüfungen, gemeldete Fehler — keine stillen Ausfälle.

Richtung und Takt

Ereignisbasiert, wo es einen Prozess auslöst, zeitgesteuert, wo es eine Auswertung speist.

Dokumentiert und pflegbar

Noch verständlich, wenn die, die es gebaut haben, längst weg sind.

FAQ

Was Kunden fragen, bevor wir etwas anbinden.

Lässt sich SAP anbinden?

Ja, regelmäßig. Entscheidend ist, welche Schnittstelle Ihr SAP bereitstellt und welches System je Datenobjekt führt — das ERP bleibt meist führend für Auftrag und Artikel.

Echtzeit oder zeitgesteuert?

Je nach Anwendungsfall: Was Prozesse auslöst, läuft ereignisbasiert, was Auswertungen speist, darf zeitgesteuert laufen. Entscheidend ist, dass Fehler auffallen.

Reichen Standard-Konnektoren aus?

Oft für einen Teil, selten für alles. Wo sie passen, setzen wir sie ein; Individualentwicklung nur dort, wo der Standard nicht trägt.

Was passiert, wenn eine Schnittstelle ausfällt?

Sie wird gemeldet und behoben. Monitoring gehört zu jeder Schnittstelle; im Tagesbetrieb übernimmt es Operate .

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