Vertrieb, der auf verlässlichen Zahlen steuert

Ihr Forecast ist eine Sammlung von Einschätzungen. Am Quartalsende wissen Sie, dass er falsch war, aber nicht, warum.

Ihre passende Lösung

Sie steuern mit Zahlen aus dem CRM, und genau dort ist die Qualität am schlechtesten.

Als Vertriebsverantwortlicher steuern Sie mit Zahlen, die im CRM entstehen, und genau dort ist die Qualität am schlechtesten. Pipeline-Stufen sind Auslegungssache, Abschlusswahrscheinlichkeiten Bauchgefühl, und die Pflege passiert kurz vor dem Forecast-Meeting.

Gleichzeitig verlieren Sie Geschwindigkeit an der Vorarbeit: Leads werden nicht schnell genug qualifiziert, Angebote brauchen technische Klärung, Nachfassen bleibt liegen. Ihre besten Leute verbringen Zeit mit Vorsortierung statt mit Verkaufen.

Und das Werkzeug, das helfen soll, wird umgangen. Wenn Pflege mehr Aufwand macht als der Umweg über die eigene Tabelle, entscheidet sich das Team für die Tabelle, und Ihre Steuerungsgrundlage löst sich auf.

Was sich ändert

Ein Forecast mit Kriterien und ein CRM, das nicht mehr umgangen wird.

01

Forecast mit Kriterien

Jede Stufe hat prüfbare Kriterien, so wird die Prognose nachvollziehbar statt geschätzt.

02

Leads vorqualifiziert

Ihr Team verbringt Zeit nur noch mit Leads, die vorher qualifiziert und sortiert wurden.

03

Angebote schneller

Konfiguration und Preisrahmen kommen aus dem System statt aus der Rückfrage.

04

CRM, das genutzt wird

Weniger Pflichtfelder, mehr Vorbelegung, gemessene Nutzung statt Ermahnung.

Was im Weg steht…

Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, lohnt sich ein Erstgespräch.

  1. Pipeline-Stufen sind nicht definiert, jeder legt sie anders aus.
  2. Der Außendienst pflegt kurz vor dem Forecast-Meeting, nicht laufend.
  3. Leads liegen, weil die Qualifizierung dem Zulauf nicht nachkommt.
  4. Angebote brauchen Tage, weil technische Klärung getrennt läuft.
  5. Das Team arbeitet mit eigenen Tabellen neben dem CRM.
Gespräch vereinbaren
Drei Kolleginnen und Kollegen stehen an einem Stehtisch vor einem großen Wandbildschirm mit unscharfen Kartenspalten, eine Person schiebt gerade eine Karte über das Board.
Woran Sie es messen

Die Frühindikatoren sagen mehr als die Abschlussquote.

Die aussagekräftigsten Größen sind nicht Abschlussquoten, sondern Vorlaufindikatoren: Zeit vom Lead-Eingang bis zur Qualifizierung, Zeit von der Anfrage bis zum Angebot, und der Anteil der Vorgänge, die vollständig im System laufen. Die letzte Zahl sagt Ihnen, wie belastbar alle anderen sind.

Beim Forecast zählt weniger die Abweichung als ihre Erklärbarkeit. Ein Forecast, der um zehn Prozent abweicht und dessen Ursache benennbar ist, taugt zur Steuerung. Einer, der zufällig trifft, nicht.

passende Leistungen

Wo Sie anfangen, und was jeder Schritt bringt.

Jede davon ist ein fest umrissenes Vorhaben mit eigenem Umfang und eigenem Ergebnis. Fangen Sie mit einer an und nehmen Sie die nächste dazu, wenn sie sich rechnet.

FAQ

Häufige Fragen: CSO

Wie wird der Forecast belastbar?

Über definierte Stufenkriterien, die prüfbar sind, statt über Einschätzungen. Damit wird die Prognose nicht automatisch genauer, aber ihre Abweichung erklärbar und damit steuerbar. Entworfen wird das in CRM Strategy & Process Design.

Wie bekommen wir den Außendienst dazu, zu pflegen?

Indem Pflege weniger Aufwand macht als der Umweg: mobile Erfassung, Vorbelegung aus vorhandenen Daten, keine Pflichtfelder ohne Zweck. Und indem gemessen wird, wo Teams ausweichen; siehe Training & Adoption.

Ersetzen Agenten meine Vertriebsleute?

Nein, sie nehmen ihnen die Vorsortierung ab. Qualifizieren, Daten nachtragen, Angebote vorbereiten: das Gespräch und der Abschluss bleiben beim Menschen.

Wir haben schon ein CRM. Reicht das nicht?

Das Werkzeug ist selten das Problem. Meist fehlen definierte Stufen, ein sauberes Datenmodell und die Anbindung an ERP oder Konfiguration. Ob Umbau oder Neustart sinnvoller ist, zeigt eine Bestandsaufnahme.

Wie schnell sehen wir eine Wirkung?

Bei Lead-Qualifizierung und Angebotsvorbereitung meist in Wochen, weil beides klar begrenzt ist. Ein belastbarer Forecast braucht länger, weil er an Prozessdisziplin hängt, nicht nur an Technik.

Arbeiten wir zusammen

Der erste Schritt zum agent-nativen Unternehmen.

Im NATIVE Assessment entwickeln wir in vier bis acht Wochen ein klares Zielbild und einen belastbaren Business Case. Zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

David Schuh, CEO von Thorit
Lieber erst sprechen?
Wir melden uns persönlich zurück.
Workshop anfragen