HubSpot Preise & Kosten

Die Lizenzliste ist der kleinere Teil der Rechnung. Der größere Teil entsteht bei Implementierung, Integration und Betrieb.

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Die Lizenz ist der Teil, den jeder nennt.

Die HubSpot-Kosten setzen sich aus vier Komponenten zusammen: der Lizenzgebühr je Hub und Stufe, der Zahl bezahlter Nutzerlizenzen, kontaktbasierten Marketing-Komponenten und einmaligen Onboarding-Paketen. Alle vier hängen davon ab, was Sie tatsächlich brauchen — deshalb gibt es hier keine Preisliste. Sie erhalten ein für Ihren Fall gerechnetes Angebot.

Dazu kommt, was in Angeboten am häufigsten fehlt: die Integration der Systeme, die Sie bereits betreiben, die Bereinigung von Altdaten, Training und Enablement sowie der Betrieb des Systems nach dem Go-live. Vergleichen Sie nur Lizenzen, vergleichen Sie ein Viertel der Gesamtkosten.

Und ein Tipp, der Geld spart: Die höhere Stufe ist oft unnötig. Ausschlaggebend sind Berechtigungen, Pipeline-Größe und Automatisierungstiefe — nicht die Unternehmensgröße.

Die Kostenkomponenten

Wohin das Geld wirklich fließt.

  1. Lizenz je Hub

    Jeder Hub wird nach eigener Stufe bepreist — Starter, Professional oder Enterprise —, und die Stufen können sich von Hub zu Hub unterscheiden.

  2. Bezahlte Nutzerlizenzen

    Bezahlt werden nur die Nutzerlizenzen, die verkaufen, betreuen oder vermarkten. Lesezugriff für den Rest des Unternehmens kostet nichts.

  3. Marketing-Kontakte

    Die Marketing-Stufe rechnet pro Kontakt ab, den Sie tatsächlich bespielen — die gespeicherte Liste und die bezahlte Liste sind also zwei verschiedene Zahlen.

  4. Einmalige Einrichtung

    Konfiguration, Migration und die Anbindung Ihrer anderen Systeme werden einmalig zu Beginn abgerechnet, gegen einen definierten Umfang.

  5. Laufender Betrieb

    Weiterentwicklung, Datenpflege und Support laufen nach dem Go-live weiter, vereinbart als Kontingent oder Retainer.

Wie wir damit umgehen

Wir bepreisen das System, nicht die Lizenz.

Anforderung vor Stufe

Erst die Anforderungen definieren, dann die Produktstufe — nicht umgekehrt.

Gesamtkosten statt Lizenz

Implementierung, Integration, Bereinigung und Betrieb fließen alle in die Kalkulation ein.

Festpreis für den Einstieg

Der Discovery Workshop läuft zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

Ausbau in Etappen

Nur was sich wirtschaftlich rechnet — weitere Hubs folgen, sobald der Bedarf belegt ist.

FAQ

Die Fragen, die vor dem Angebot kommen.

Warum stehen hier keine Preise?

Weil HubSpot Stufen und Pakete regelmäßig ändert und eine statische Seite dann falsche Zahlen zeigt. Wir rechnen Ihren Fall mit aktuellen Konditionen — verlässlicher als eine Tabelle, die jemand pflegen müsste.

Was kostet die Implementierung?

Das hängt vom Umfang, dem Zustand Ihrer Daten und der Zahl der Systeme ab. Der Enterprise Discovery Workshop läuft zum Festpreis und liefert genau diese Schätzung — als Zahl, an der Sie uns messen können, nicht als Spanne.

Brauchen wir die Enterprise-Stufe?

Oft nicht. Ausschlaggebend sind Berechtigungen, die Zahl der Pipelines und die Automatisierungstiefe. Wir gleichen die Stufe mit Ihren Anforderungen ab, bevor Lizenzen bestellt werden.

Bekommen wir über einen Partner bessere Konditionen?

Als Diamond Partner klären wir die Lizenzierung gemeinsam mit Ihnen. Den größeren Hebel hat aber die richtige Stufe: eine Ebene zu hoch kostet Jahr für Jahr mehr, als jeder Rabatt einbringt.

Was kostet der Betrieb?

Er wird als Kontingent oder Retainer vereinbart und wächst mit Ihrem Bedarf — siehe Managed HubSpot Platform.

erster schritt

Der erste Schritt zum agent-nativen Unternehmen.

Im Enterprise Discovery Workshop entwickeln wir in wenigen Tagen ein klares Zielbild und einen belastbaren Business Case. Zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

Lächelnder Mann im dunkelblauen Anzug vor einem hellen Büro.
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