KI-Investitionen mit belastbarem Business Case

Sie sollen Vorhaben freigeben, deren Nutzen mit „Effizienzsteigerung“ begründet wird. Das ist keine Zahl, das ist eine Hoffnung.

Ihre passende Lösung

KI kommt als Werkzeugliste, unterschreiben müssen Sie eine Investition.

Als CFO entscheiden Sie über Investitionen, die sich rechnen müssen. KI-Vorhaben kommen häufig ohne die Größen, die eine Entscheidung tragen. Genannt werden Werkzeuge und Prozentzahlen aus Studien, nicht Vorgangsvolumen, Bearbeitungszeiten und Betriebskosten Ihres Hauses.

Die zweite Schwierigkeit ist der Betrieb. Klassische Software hat Lizenz- und Wartungskosten, die planbar sind. KI-Betrieb skaliert mit dem Volumen, und wer das nicht modelliert, bekommt eine variable Kostenposition ohne Deckel.

Und schließlich brauchen Sie belastbare Zahlen für die eigene Steuerung. Wenn der Forecast am Quartalsende abweicht und niemand die Ursache benennen kann, ist das kein Vertriebsproblem, sondern ein Datenproblem.

Was sich ändert

Jeder Schritt trägt einen gerechneten Business Case, bevor gebaut wird.

01

Business Case vor dem Bau

Vorgangsvolumen, Zeit je Vorgang und Betriebskosten gerechnet, bevor investiert wird.

02

Kalkulierbarer Betrieb

Modellkosten je Vorgang, Überwachung und Deckel: eine planbare Position statt einer offenen.

03

Abschluss ohne Handarbeit

Berichte kommen reproduzierbar aus dem System, unabhängig von einer Person und ihrer Tabelle.

04

Forecast mit Ursachen

Definierte Stufenkriterien machen Abweichungen erklärbar und damit steuerbar.

Was im Weg steht…

Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, lohnt sich ein Erstgespräch.

  1. Investitionsanträge nennen Werkzeuge statt gerechneter Effekte.
  2. Die laufenden Kosten eines KI-Betriebs sind nicht modelliert.
  3. Der Monatsabschluss braucht Handarbeit in Tabellen.
  4. Der Forecast weicht ab, ohne dass die Ursache benennbar ist.
  5. Zwei Abteilungen berechnen dieselbe Kennzahl unterschiedlich.
Gespräch vereinbaren
Zwei Kollegen sehen von hinten auf zwei Monitore an einem Arbeitsplatz im Finanzbereich, einer sitzt, einer steht mit einem Tablet.
Woran Sie es messen

Vier Zahlen entscheiden die Freigabe, eine fünfte überwacht den Betrieb.

Für die Freigabe zählen vier Größen je Vorhaben: Kosten des Aufbaus, laufende Betriebskosten pro Vorgang, eingesparte Bearbeitungszeit und verkürzte Durchlaufzeit. Die letzte wird am häufigsten übersehen, obwohl sie oft den größeren Effekt hat: Kapitalbindung und verlorene Anfragen entstehen im Warten, nicht im Bearbeiten.

Im Betrieb kommt eine fünfte hinzu: Kosten je erledigtem Vorgang im Verlauf. Steigt sie, ohne dass das Volumen wächst, läuft etwas aus dem Ruder. Deshalb gehört Monitoring zum Betrieb und nicht zur Kür.

FAQ

Häufige Fragen: CFO

Wie belastbar ist ein KI-Business-Case?

So belastbar wie seine Eingangsgrößen. Vorgangsvolumen und Bearbeitungszeiten stehen meist schon im System; die Automatisierungsquote schätzen wir an echten Fällen ab, nicht an Studienwerten. Wo die Daten nicht reichen, sagen wir das.

Was kostet der Betrieb von KI-Agenten?

Im Wesentlichen Modellkosten je Vorgang plus Überwachung. Das skaliert mit dem Volumen, ist also modellierbar und mit einem Deckel versehbar. Die laufende Messung liefert Managed AI Agents.

Warum ist unser Forecast unzuverlässig?

Fast immer, weil Pipeline-Stufen nicht definiert sind und jeder sie anders auslegt. Das ist ein Prozess- und Definitionsthema, kein Werkzeugthema; siehe CRM Strategy & Process Design.

Ab welcher Größe rechnet sich das?

Das hängt am Vorgangsvolumen, nicht an der Unternehmensgröße. Ein Prozess mit hoher Frequenz rechnet sich im Mittelstand ebenso wie im Konzern; ein seltener Sonderfall in keinem von beiden.

Was, wenn sich ein Vorhaben nicht rechnet?

Dann empfehlen wir es nicht. Der Business Case entsteht vor dem Bau, damit genau diese Antwort möglich bleibt.

Arbeiten wir zusammen

Der erste Schritt zum agent-nativen Unternehmen.

Im NATIVE Assessment entwickeln wir in vier bis acht Wochen ein klares Zielbild und einen belastbaren Business Case. Zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

David Schuh, CEO von Thorit
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