Ein kommerzielles Steuerungsbild über alle Bereiche

Sie verantworten Vertrieb, Marketing und Service gemeinsam — und bekommen drei Berichte, die sich nicht zusammenrechnen lassen.

Ihre Agenda

Der Kunde sieht ein Unternehmen, Ihre Systeme sind drei Abteilungen.

Als CCO ist Ihre Aufgabe die Klammer: Der Kunde erlebt ein Unternehmen, nicht drei Bereiche. Ihre Systeme sind aber meist entlang der Bereiche gewachsen, und damit endet jede übergreifende Frage in einer Abstimmungsrunde.

Das kostet an den Übergängen. Ein Lead aus dem Marketing verliert auf dem Weg in den Vertrieb seinen Kontext. Ein Servicevorfall erreicht den Vertrieb nicht, bevor er anruft. Und Bestandspotenzial bleibt unentdeckt, weil niemand Vertrag, Nutzung und Historie zusammen sieht.

Zugleich sind Sie derjenige, bei dem die Zahlen zusammenlaufen sollen. Solange jeder Bereich eigene Definitionen pflegt, ist jedes gemeinsame Bild eine Rechenübung mit Fußnoten.

Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, lohnt sich ein Erstgespräch.

Gespräch vereinbaren
Zwei Hände schieben ein Tablet näher an einen Laptop auf einem dunklen Tisch, daneben ein Telefon und ein Becher, beide Bildschirme zeigen unscharfe Blöcke.
Was im Weg steht…

Drei Bereichsberichte, die sich nicht zu einem Bild zusammenfügen.

Ein Mann reicht einer Frau in einem Besprechungsraum ein Tablet über den Tisch, beide beugen sich darüber, zwischen ihnen liegt eine Ledermappe auf dem Tisch.
Was im Weg steht…

Leads verlieren beim Übergang ins Vertriebssystem ihren Kontext.

Eine Frau steht abends an einer dunklen Steinablage in einer Hotellobby, das Telefon am Ohr, ein Tablet vor sich und eine brennende Lampe am Ende der Ablage.
Was im Weg steht…

Servicevorfälle erreichen den Vertrieb erst im Kundengespräch.

Zwei leere Schreibtische auf beiden Seiten einer Glaswand, jeder mit einem dunklen Monitor, ein Stuhl grau, der andere bernsteinfarben.
Was im Weg steht…

Bestandspotenzial bleibt unentdeckt, weil Daten getrennt liegen.

Zwei Kolleginnen und Kollegen stehen an einer Holztheke in einer Bürokantine und blicken auf ein Tablet, das flach zwischen ihnen auf dem Holz liegt.
Was im Weg steht…

Jede übergreifende Kennzahl braucht eine Abstimmungsrunde.

Was sich für Sie ändert

Der Prozess folgt dem Kunden, nicht dem Organigramm.

01

Ein Steuerungsbild

Vertrieb, Marketing und Service auf einer Datenbasis mit gemeinsamen Definitionen.

02

Übergänge ohne Verlust

Ein Lead behält seinen Kontext, ein Servicevorfall wird im Vertrieb sichtbar.

03

Bestandspotenzial sichtbar

Vertrag, Nutzung und Historie zusammen — Cross-Selling wird planbar statt zufällig.

04

Prozesse statt Bereiche

Der Prozess folgt dem Kunden, nicht dem Organigramm — auch im System.

Woran Sie es messen

Die entscheidenden Zahlen liegen an den Übergaben, nicht in den Abteilungen.

Die entscheidenden Kennzahlen liegen an den Übergängen, nicht in den Bereichen: Wie viele qualifizierte Vorgänge gehen von Marketing an Vertrieb über und wie viele davon werden bearbeitet, wie oft führt ein Servicevorfall zu einer Vertriebsaktivität, wie hoch ist der Anteil des Bestandsgeschäfts am Neugeschäft.

Diese Zahlen sind erst möglich, wenn die Bereiche auf denselben Daten arbeiten. Deshalb ist die gemeinsame Datenbasis bei dieser Rolle nicht ein Projekt unter mehreren, sondern die Voraussetzung für Steuerung überhaupt.

FAQ

Häufige Fragen: CCO

Wie bekommen wir aus drei Berichten ein Bild?

Über gemeinsame Definitionen und eine gemeinsame Datenbasis. Solange jeder Bereich eigene Rechenregeln pflegt, bleibt jedes zusammengeführte Bild eine Rechenübung — siehe Dashboards, KPIs & Data Intelligence.

Müssen alle Bereiche dasselbe System nutzen?

Nicht zwingend dasselbe Werkzeug, aber dieselbe Wahrheit. Entscheidend ist, welches System je Datenobjekt führt und dass die Übergänge ohne Informationsverlust funktionieren.

Wo liegt der schnellste Hebel?

Meist an einem Übergang: Lead-Übergabe von Marketing an Vertrieb oder Servicevorfall an Vertrieb. Beides ist klar begrenzt, messbar und in Wochen wirksam.

Wie gehen wir mit Bereichsinteressen um?

Indem die gemeinsamen Kennzahlen vor dem System festgelegt werden. Wer sich auf Definitionen einigt, streitet danach nicht mehr über Werkzeuge — das ist der Kern von CRM Strategy & Process Design.

Womit fangen wir an?

Mit dem Übergang, der heute am meisten kostet. Welcher das ist, klärt der Discovery Workshop anhand Ihrer Zahlen.

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