Migration zu HubSpot

Eine Migration ist die Chance, alten Ballast hinter sich zu lassen. Wer alles mitnimmt, verschiebt das Problem nur.

Worum es geht

Vollständigkeit ist der teure Fehler.

Der häufigste Fehler bei CRM-Migrationen ist das Streben nach Vollständigkeit: Alles muss mitkommen, damit nichts verloren geht. Das Ergebnis ist ein neues System, das die Dubletten, toten Felder und Eigenheiten des alten mitschleppt — und dieselben Pflegeprobleme dazu.

Wir behandeln Migration deshalb als Datenqualitätsprojekt. Was mitkommt, ist begründet: aktive Kunden und Deals, die Historie, die wirklich gebraucht wird, Dubletten aufgelöst. Was zurückbleibt, wird archiviert und dokumentiert statt still zu verschwinden.

Typische Quellsysteme sind Salesforce, Microsoft Dynamics und Pipedrive, dazu Eigenbauten und Excel-Tabellen. Der Aufwand hängt weit weniger vom Quellsystem ab als vom Zustand der Daten darin.

So gehen wir vor

Was mitkommt, ist eine Entscheidung.

  1. Bestandsaufnahme zuerst

    Wir stellen fest, was im Altsystem tatsächlich genutzt wird — nicht, wofür es einmal ausgelegt war.

  2. Das Zielmodell

    Welches Objekt wohin geht und welches System dafür führt, steht fest, bevor auch nur ein Datensatz umzieht.

  3. Bereinigung vor der Übernahme

    Dubletten zusammengeführt, Formate vereinheitlicht, tote Felder verworfen statt ins neue System mitgenommen.

  4. Testlauf im Abgleich

    Eine Testmigration läuft gegen das alte System, sodass beide vor der Umstellung an echten Daten verglichen werden können.

  5. Dokumentiertes Archiv

    Alles, was nicht mitkommt, wird archiviert und dokumentiert, sodass es sich noch findet, wenn jemand danach fragt.

Was Sie erhalten werden

Ein sauberer Start, keine Kopie.

Begründeter Umfang

Alles, was mitkommt, hat einen Grund — nicht einfach alles, was es gibt.

Bereinigung inklusive

Dubletten aufgelöst, Formate vereinheitlicht, Herkunft dokumentiert.

Testlauf vor der Umstellung

Ein Abgleich an echten Daten, bevor das alte System abgeschaltet wird.

Archiv statt Verlust

Was zurückbleibt, ist weiter auffindbar — es ist nicht still verschwunden.

FAQ

Was vor der Umstellung zur Sprache kommt.

Von welchen Systemen migrieren Sie?

Typischerweise Salesforce, Microsoft Dynamics und Pipedrive, dazu Eigenbauten und Excel-Tabellen. Der Aufwand hängt vom Zustand der Daten ab, nicht vom Namen des Anbieters.

Verlieren wir die Historie?

Nein, aber sie wird sortiert: Was das Tagesgeschäft braucht, zieht ins neue System um, der Rest wird archiviert und bleibt auffindbar.

Wie lange laufen beide Systeme parallel?

So kurz wie möglich. Vor der Umstellung steht ein Testlauf mit Abgleich; danach ist Parallelbetrieb selten nötig und meist schädlich, weil wieder zwei Versionen der Wahrheit entstehen.

Was passiert mit den bestehenden Integrationen?

Sie werden neu bewertet: Was Gewicht hat, wird angebunden, was nur historisch bestand, entfällt. Grundlage dafür ist die Integrationsarchitektur.

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