Ein gemeinsames Begriffsset für das Lead-Management in allen Landesgesellschaften abstimmen.
Jedes Land hatte ein Wort für Lead, und keines passte zum anderen.
Hoval baut komplette Systeme für Heizung, Kühlung und Lüftung und exportiert sie in mehr als 50 Länder. Das Lead-Management war lokal gewachsen: Generierung und Nachverfolgung liefen dezentral, mit unterschiedlichen Werkzeugen, an unterschiedlichen Standorten, in der Form, auf die sich jede Landesgesellschaft eingerichtet hatte.
Die Daten dahinter wurden nicht einheitlich digital gepflegt und viele Schritte liefen von Hand. Umfassendes Reporting war deshalb nicht möglich: Die Gruppe konnte ihr eigenes Lead-Management nicht als ein Bild sehen.









Zuerst eine Analyse, und ein Zielprozess statt eines Rollouts.
Die Arbeit war eine Analyse. Standardisierte, gruppenweite Lead-Management-Prozesse wurden über die Landesgesellschaften hinweg untersucht, und heraus kam ein beschriebener Zielprozess statt eines eingeschalteten Systems.
Ein definiertes gemeinsames Begriffsset für das Lead-Management war eines der vier Ergebnisse dieser Arbeit. Ein standardisierter gruppenweiter Prozess muss in einem Vokabular geschrieben sein, und die Begriffe sind dieses Vokabular.
Die Ist-Zusammenfassung wurde auf Deutsch und Englisch geschrieben. Die Menschen, die ihre eigene Arbeit in einer Prozessbeschreibung wiedererkennen müssen, arbeiten nicht alle in einer Sprache, und Workshops und Interviews nahmen bewusst Beteiligte in verschiedenen Positionen und aus verschiedenen Ländern auf.
Workshops und Interviews
Das Ist-Bild entstand aus Workshops und Interviews in den Landesgesellschaften.
Lead-Quellen gezählt
Die Analyse ging die verschiedenen Lead-Quellen und die bereits genutzten Marketingmaßnahmen durch.
Ein Zielprozess
Aus dem, was die Länder beschrieben, wurde ein einziger standardisierter Zielprozess entwickelt.
Zentral und digital
Der Zielprozess ist auf eine zentrale, digitale und vollständige Datengrundlage angelegt.
Zum Gegenlesen geschrieben
Die Ist-Zusammenfassung entstand auf Deutsch und Englisch, damit jede Landesgesellschaft ihre eigene Arbeit darin wiedererkennt.
Die Gruppe bekam eine Beschreibung ihrer eigenen Prozesse, über die sie streiten kann.
Die Ist-Prozesse wurden auf Deutsch und Englisch dokumentiert, damit jede Landesgesellschaft ihre eigenen prüfen konnte
Die Zusammenfassung liegt in beiden Sprachen vor, weil die Menschen, die sie bestätigen mussten, nicht alle in einer Sprache arbeiten. Sie beschreibt, was jede Landesgesellschaft tatsächlich tut, in den Worten dieser Gesellschaft.
Ein gemeinsames Begriffsset für das Lead-Management wurde definiert, damit vergleichbare Zahlen überhaupt definierbar wurden
Umfassendes Reporting war nicht erreichbar, weil die Daten nicht einheitlich und digital gepflegt werden und viele Schritte von Hand laufen. Beides wurde hier nicht verändert. Was die abgestimmten Begriffe geben, ist eine Grundlage, auf der eine vergleichbare Zahl überhaupt definiert werden kann.
Ist- und Zielprozesse wurden visualisiert und mehrfach überarbeitet, damit der Zielprozess abgestimmt und nicht verkündet wurde
Die Visualisierung ging im engen Austausch mit allen Projektbeteiligten hin und her, bis sie zu dem passte, was die Menschen tatsächlich tun.
Ein Maßnahmenplan schloss die Arbeit ab, damit die Umsetzung einen Startpunkt hat
Der Plan legt die Schritte für die Umsetzung des Zielprozesses fest. Was er nicht tut, ist sie beginnen: die Beratung endete mit dem Plan.
Hoval ging aus der Beratung mit den eigenen Prozessen auf Papier.
Am Ende der Beratung hatte Hoval vier Dinge: eine Zusammenfassung der eigenen Ist-Prozesse auf Deutsch und Englisch, ein definiertes gemeinsames Begriffsset für das Lead-Management, eine Visualisierung des Ist- und des Zielprozesses und einen Maßnahmenplan für die Umsetzung dieses Zielprozesses.
Drei Dinge trugen das Ergebnis: Workshops und Interviews mit Beteiligten in verschiedenen Positionen und aus verschiedenen Ländern, die Analyse der verschiedenen Lead-Quellen und der bereits genutzten Marketingmaßnahmen, und eine Prozessvisualisierung, die im engen Austausch mit allen Beteiligten mehrfach überarbeitet wurde.
Der Agentic Growth Stack in vier Phasen.
Vier Phasen, die aufeinander aufbauen. Jede endet in etwas Nutzbarem statt einer Präsentation: ein budgetierbarer Fahrplan, eine Plattform im Betrieb, ein Betrieb, den das Team trägt, und Agenten, die im Prozess arbeiten.
Plan
Wir bestimmen den Standort, schärfen die Ziele und setzen eine Roadmap auf, die zu Datenlage, Prozessen und Organisation passt.
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Build
Wir bauen die Plattform: CRM, individuelle Software und die Datenflüsse dazwischen, sauber integriert statt nebeneinander.
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Operate
Wir verankern Betrieb, Adoption und Sicherheit im Alltag, damit die Plattform nach dem Rollout auch getragen wird.
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Automate
Agenten übernehmen wiederkehrende Arbeit, überwacht und messbar, mit klaren Regeln für Governance und Compliance.
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