AI Operating Model

Bevor der erste Agent live geht, klären wir, wer ihn verantwortet, was er darf und wann ein Mensch übernimmt. KI scheitert selten an der Technik. Meist scheitert sie an unklaren Verantwortlichkeiten.

Drei Kolleginnen und Kollegen stehen an einer grauen Filzwand mit einem Raster leerer weißer Karten, einer von ihnen setzt eine Karte in eine Lücke.
Worauf wir schauen

Von offenen Fragen zu Regeln, die im Betrieb halten.

Wir klären die Verantwortung

Wer welchen Agenten verantwortet, wer seine Ergebnisse prüft, wer über Änderungen entscheidet. Ein Agent ohne Verantwortlichen ist ein Risiko, kein Werkzeug.

Dann setzen wir die Leitplanken

Was Agenten allein dürfen, wo Freigaben nötig sind, wie Entscheidungen protokolliert werden. Die Regeln entstehen vor dem Betrieb, nicht als Reaktion auf den ersten Vorfall.

Und wir bereiten die Teams vor

Rollen verändern sich, wenn Agenten Routinearbeit übernehmen. Ein gestufter Einführungsplan sorgt dafür, dass die Organisation mitgeht statt dagegenzuarbeiten.

Was Sie erhalten

Vier Dokumente, die KI betriebsfähig machen.

Rollen- und Verantwortungsmodell

Wer welchen Agenten verantwortet, wer Ergebnisse prüft, wer über Änderungen entscheidet, festgelegt je Einsatzbereich.

Governance-Leitplanken

Was Agenten eigenständig dürfen, wo Freigaben nötig sind und wie Entscheidungen protokolliert werden.

Eskalation & Human-in-the-Loop

Definierte Übergaben an Menschen: wann ein Agent stoppt, wer übernimmt und wie der Vorgang zurückfließt.

Einführungsfahrplan

Pilot, Schulung und Rollout in klaren Stufen, damit die Organisation mitgeht statt dagegenzuarbeiten.

FAQ

Häufige Fragen zum AI Operating Model

Was ist ein AI Operating Model?

Das Regelwerk für produktive KI: Rollen und Verantwortung je Agent, Leitplanken für eigenständiges Handeln, Eskalationswege zu Menschen und ein gestufter Einführungsplan für die Organisation.

Warum reicht die Technik allein nicht?

Weil ein Agent Entscheidungen trifft. Ohne klare Verantwortung, Freigaben und Protokollierung wird jede Fehlentscheidung zum Präzedenzfall ohne Prozess dahinter. Die Organisation muss vor dem Agenten stehen, nicht hinter ihm aufräumen.

Wann sollten Compliance und Betriebsrat einbezogen werden?

Vor dem ersten produktiven Agenten. Das Operating Model liefert dafür die Grundlage: dokumentierte Regeln, Protokollierung und definierte menschliche Kontrolle. Das verkürzt die Abstimmung erheblich.

Was ist das konkrete Ergebnis?

Ein Rollen- und Verantwortungsmodell, dokumentierte Governance-Leitplanken, definierte Eskalations- und Freigabeprozesse und ein Einführungsfahrplan mit Pilot, Schulung und Rollout.

Was passiert danach?

Die Agenten selbst entstehen in Automate. Custom Agent Development liefert, was das Operating Model festlegt, und Agent Governance & Oversight hält die Leitplanken im Betrieb.

Arbeiten wir zusammen

Der erste Schritt zum agent-nativen Unternehmen.

Im NATIVE Assessment entwickeln wir in vier bis acht Wochen ein klares Zielbild und einen belastbaren Business Case. Zum Festpreis, ohne offene Tagessätze.

David Schuh, CEO von Thorit
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